Überwinden der Herausforderungen in der Supply Chain im Kampf gegen AIDS

Auf der 22. Welt-AIDS-Konferenz, die vom 23 bis 27. Juli in Amsterdam (Niederlande) stattfindet, zeigt Imperial Logistics die wichtige Rolle von Logistik und Supply Chain Management im Kampf gegen Aids auf.

„Als Afrikas führender Supply-Chain-Partner im Bereich Healthcare sind wir stolz darauf, an dieser wichtigen Veranstaltung teilzunehmen“, so Healthcare Strategy Executive bei Imperial Logistics, Dr. Iain Barton.

Die Welt-AIDS-Konferenz ist die größte Konferenz weltweit zu globalen Gesundheitsproblemen. Sie fand erstmals auf dem Höhepunkt der AIDS-Epidemie im Jahr 1985 statt und bietet eine wichtige Plattform für Beteiligte, um sich zu treffen und die Strategien und Programme zu stärken, durch die eine evidenzbasierte Antwort auf die AIDS-Pandemie sichergestellt wird.

„UNAIDS (das gemeinsame Programm der Vereinten Nationen gegen HIV/AIDS) besagt, dass es unmöglich ist, das Kapitel AIDS zu beenden, ohne allen Menschen, die diese benötigen, Zugang zu HIV-Behandlungen zu ermöglichen. Dieses Ziel zu erreichen, hängt von effizienten Supply Chains im Bereich Healthcare sowie Logistikpartnern ab, die die Produktsicherheit, Kontrollen sowie Prozesse in der Qualitätssicherung und somit einwandfreie Behandlungen und Tests sicherstellen können“, sagt Barton.

Das Engagement von Imperial Logistics für die Bereitstellung von nachhaltigen, bezahlbaren und qualitativ hochwertigen Medikamenten für die afrikanische Bevölkerung zeigt sich in den 43 Millionen Patientenpackungen einschließlich der 6 Millionen antiretroviralen Medikamente, die jeden Monat durch den Marktführer in den Bereichen Supply Chain und Logistik ausgeliefert werden. Die Lösungen und Innovationen, die das Unternehmen in der Supply Chain im Bereich Healthcare bietet, umfassen eine „Clinic in a Box“ und die Initiative Unjani Clinic. „Unsere vorgefertigten ‚Clinic in a Box‘-Systeme sind ein wichtiger Teil der Supply Chain im Bereich Healthcare in Afrika und stellen den Zugang zu Medikamenten und Gesundheitsdienstleistungen für Patienten sicher, die nicht über die Mittel verfügen, um dafür weite Strecken zurückzulegen“, erklärt Barton.

Das Konzept der Unjani Clinic war die Idee von Imperial Logistics und wird zukünftig eine zunehmend bedeutsame Rolle beim Kampf gegen HIV/AIDS in Südafrika spielen. Nur fünf Jahre nach dem Beginn dieses Projekts in Südafrika hat dieses bahnbrechende Netzwerk aus Gemeindekliniken, die Krankenpflegepersonal gehören und von diesem betrieben werden, den Meilenstein von behandelten 500.000 Patienten erreicht. „Bisher war der größte Beitrag der Unjani Clinic zum Kampf gegen HIV/AIDS das Bereitstellen von Untersuchungen und Aufklärung, doch die Organisation hofft, dies auf die Ausgabe von kostenlosen antiretroviralen Medikamenten für staatlich versicherte Patienten auszuweiten“, kündigt Barton an. „Inzwischen gibt es 50 Niederlassungen der Unjani Clinic in fünf der neun Provinzen Südafrikas. Sie haben das Potenzial, einen bedeutsamen Einfluss auf die HIV-/AIDS-Krise zu nehmen, und aus diesem Zweck wirbt das gemeinnützige Unternehmen Unjani Clinics bei der Regierung dafür, die Möglichkeit zu bekommen, über die Kliniken antiretrovirale Medikamente in unterversorgte Gebiete zu bringen.“

Als führende Kraft im Versorgungskettenmanagement im afrikanischen Gesundheitswesen sowie im pharmazeutischen Großhandel und Vertrieb ist Imperial Logistics bestrebt, Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit zu bekämpfen, die von gefälschten und minderwertigen Medikamenten ausgehen. Laut Schätzungen könnte es sich bei bis zu 60 % der Medikamente in Afrika um Fälschungen handeln. „Imperial Logistics nutzt Authentifizierungstechnologien und Serialisierung, um sicherzustellen, dass wir echte Medikamente ausliefern“, sagt Barton und merkt an, dass Imperial Logistics das weltweit einzige Blockchain-fähige pharmazeutische „Kontrollzentrum“ aufgebaut hat, das eine beispiellose Präsenz in den pharmazeutischen Supply Chains bietet und den Kampf gegen die lebensbedrohliche Gefahr durch gefälschte Medikamente aufnimmt.

Diese und weitere Beiträge von Imperial Logistics zum Kampf gegen HIV/AIDS werden bei der Welt-AIDS-Konferenz präsentiert. Die Beteiligung von Imperial Logistics in diesem Jahr umfasst eine Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Iain Barton. Dabei werden globale Meinungsführer erörtern, wie Transparenz auf Patientenebene bei Lieferungen von antiretroviralen Medikamenten in Subsahara-Afrika ermöglicht werden kann.

Imperial Logistics richtet zudem eine Fotoausstellung in der renommierten Galerie De Balie in Amsterdam aus. „Diese Ausstellung erfasst die einzigartigen Herausforderungen in der Versorgungskette auf dem afrikanischen Kontinent. Wir sind stolz, diese visuelle Reise zu teilen, welche die einzigartigen Herausforderungen in der Versorgungskette auf dem afrikanischen Kontinent erfasst. Sie wird wichtigen Interessenvertretern auf der Welt-AIDS-Konferenz einen eindrucksvollen Einblick in unsere Antwort auf die Herausforderungen bei der Umsetzung von Erste-Welt-Lösungen in der Dritten Welt bieten“, endet Barton.

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